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"FUE & FUI-Mini-Sitzungen" August/November 2004

 Im August und November 2004 ließ ich mir zwei "Mini-FUE" Behandlungen durchführen. Zum einen wurden mir von Dr. Er auf meine Narbe, zurückgeblieben durch die erste Streifen-HT mit Medical One, einige Haare eingesetzt, sowie ebenso mit einigen Haaren ausdünnende Bereiche hinter die Geheimratsecken verdichtet

Narbenbepflanzung August 2004 (Eventuelle Narbe - Narben nach herkömmlicher Haartransplantation Technik):

Durch meine Haartransplantation mit der Streifenentnahme ist eine 7 cm lange und 0,6 cm breite Narbe zurückgeblieben, welche mich doch arg störte und dies leider die fast üblichen Narben nach einer Haartransplantation mit der herkömmlichen Technik darstellt. Ich entschied mich, diese durch Dr. Er covern bzw. follikulare Einheiten in die Narbe einsetzen zu lassen. Man weiß mittlerweile gute Chancen zu haben, dass ein Großteil der eingepflanzter Haare in Narben anwächst.

Es wurde mit lateralen Schlitzen gearbeitet, die tendenziell gut abheilen sollen. Im übrigen die gleiche Technik, die auch Hasson and Wong verwenden und damit gute Resultate (allerdings bieten die nur Strip und keine FUE an) erzielen.

Ich war gespannt auf die Abheilung. Ich dachte mir, dass die Abheilung au der Narbe vielleicht schlechter wäre, als auf der normalen Kopfhaut. Jedenfalls wurden mir 243 grafts gesetzt, was einer Dichte von ungefähr 55 grafts pro qcm entspricht. Wie Ihr auf den Bildern sieht, war die Abheilung gut und bereits nach 10 Tagen hat man so gut wie nichts mehr gesehen, obwohl es sich um Narbengewebe gehandelt hat.

Bild vor der Narben - Korrektur (vor der Rasur und nach der Rasur):

(Nach der Rasur sieht man die die Spuren von dem 1,20 mm Punch meiner ersten FUE. Den 0,75 mm Punch meiner zweiten FUE sieht man dagegen weniger. Übrigens ist das schwarze Quadrat auf meiner Narbe ein nicht gelungener Versuch eines Conture-Make-Up's)

Bild direkt nach Narbenkorrektur (243 follikulare Einheiten)

1_a_Bild_nacher_3_1_1.jpg

Bild nach 4 Tagen der Entnahme

1_a_Bilder_nach_4_Tagen_003_2_1.jpg


Bild nach 8 Tagen der Entnahme: (Ich denke, hier sieht man auch schön die gute Abheilung. Nach 10 Tagen waren alle Krusten weg und man hat nichts mehr gesehen)

(Rot umrandet die Entnahme von Dr. Er, Blau umrandet die Entnahme von der ersten FUE mit 1,20 mm bei DHI)

1_a_BILDER_NACH_4_TAGEN_WEITERE_001_mit_Farben_2_1.jpg

Narbe nach 6 Monaten

Auf untigem Bild sieht man 6 Monaten schon deutlich, dass die Narbe in der Breite und Länge abgenommen hat, sowie schon einige Haare angewachsen sind.

Unter Mikroskop gemessen wachsen nun +- 44 grafts pro qcm, also ca. 85 % Anwuchsrate nach 6 Monaten. Ich hoffe, dass es noch etwas mehr werden, bin aber bis jetzt sehr zufrieden
.

1_a_Narbe_spter_jetzt_2_1_1.jpg

"Mini-FUE" - November 2004

Wenn man sich die Bilder von meiner Haartransplantation im Juni 2004 genau anschaut, kann man auf rechten Seite zwischen den neu gesetzten und natürlichen Haaren einen kleinen Streifen sehen. Dieser hat mich etwas gestört und ich weiß, dies mag man vielleicht auch als kleinlich ansehen. Aber wie Ihr wisst, liegt es ja immer in der Ansicht des Betrachters....

Dabei drehte es sich um eine Fläche von ca. 3,5 x 0,6 mm= 2,1 qcm, also "nichts großes". Ich denke, dass ich dort noch ca. 20 FU's pro qcm hatte. Dort hat man mir dann ca. noch 80 FU's sprich 40 FU's pro qcm eingepflanzt also müsste ich dort später so ca 60 FU's pro qcm haben. Insgesamt hat man mir 140 FU's (links 60 und rechts 80) gesetzt. Auf der linken Seite sind zur Verdichtung ca. 60 FU's eingesetzt worden.

Bei dieser O.P. hat sich das bestätigt, was sich bei der Narbenkorrektur angedeutet hatte. Die Abheilung der Schlitze ist schnell verlaufen. Bereits nach 10 Tagen hat man absolut gar keine Spuren mehr gesehen. Meine Nachforschungen in amerikanischen Foren ergaben, dass mittlerweile mehrere Ärzte mit der lateral-slit-technique arbeiten.

Oft wird diskutiert, welche Einsetztechnik besser und schneller abheilt. In meinem Fall sind die Schlitze tendenziell etwas schneller abgeheilt, als die Löcher. Jedoch hat es sich auch bei mir, um eine Reparatur-Arbeit gehandelt, bei der die Umgebungs-Haut durch die FU-Extraction zusätzlich belastet wurde. Der faire Vergleich fällt einem deshalb schwer. Es scheint auch sehr individuell zu sein, welche Technik nun bei wem besser abheilt.

Bild 1 Tag vorher ( Sorry wegen des schlechten Bildes. Es war gerade keiner da, der ein Bild von mir machen konnte! Könnt Ihr den Streifen sehen?) 

1_a_Vorher_1.jpg

Bild linke Seite Tag der ausgeführten O.P. ( Wie Ihr sieht habe ich mir zwischendurch immer wieder die Haare rasiert)

1_a_Direkt_nach_op_03_1.11.04_linke_Seite_2.jpg

 Bild rechte Seite am Tag der ausgeführten O.P.

(das ist die Seite auf der vorher der Streifen war. Genau dort wurden ca. 80 grafts eingesetzt)

1_a_Direkt_nach_op_03_1.11.04_rechte_Seite_2.jpg

Bild Entnahme am Tag der ausgeführten O.P.

1_a_Direkt_nach_op_03_1.11.04_Entnahme_2.jpg

Bild nach 9 Tagen linke Seite

1_a_9_Tage_spter_linke_Seite_2_1.jpg

Bild nach 9 Tagen rechte Seite

1_a_9_Tage_spter_rechte_Seite_2_1.jpg

Bild nach 9 Tagen Entnahme

1_a_9_Tage_spter_Entnahme_2_1.jpg



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