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Das PCID - Eine neue Ära bei der motorisierten FUE-Entnahme

PCID - Dr. John Cole und Andreas Krämer

Andreas Krämer links und Dr. John Cole rechts mit dem PCID Gerät

Einen völlig neuen Standard bei der Entwicklung elektronischer Geräte hat jetzt Coleinstruments mit dem PCID gesetzt http://www.fuehaartransplantation-pcid.com gesetzt. Dr. John Peter Cole (lesen Sie mehr zu Dr. John Cole und auch zu den Möglichkeiten einer Aus - und Weiterbildung für Haartransplantation unter https://www.hairforlife.info/de/haartransplantation-training-schulung-ausbildung-fue-workshop-dr-john-cole), gilt als Pionier für FUE (Follicular Unit Extraction), der modernsten und feinsten Methode für Haartransplantationen. Es war ihm neben seinen hervorragenden Behandlungsergebnissen immer wichtig, sowohl Methoden als auch Technik weiterzuentwickeln. Deshalb steht der Name Coleinstruments für höchste Qualität bei der Entwicklung medizinischer Geräten höchster Qualität. Präzisionsgeräte mit lebenslanger Dauer für den Einsatz am Patienten erfüllen seit je die Ansprüche namhafter Haarchirurgen.

Mit berechtigter Sorge und großer Skepsis hat Hairforlife und die Community in den Foren bislang auf die motorisierte, automatisierte Entnahme von Grafts bzw. Haarfollikeln reagiert (Interessierte lesen auch http://www.fuehaartransplantation-pcid.com/haartransplantation-roboter/). Was für einige ein gutes Ergebnis brachte, bedeutete für andere unwiederbringlichen Haarverlust. Genutzt, so schien es, haben die Geräte bislang vor allem den Ärzten, die dadurch noch mehr Gewinn innerhalb kürzerer Zeit erwirtschaften konnten. Angesichts der vielversprechenden Möglichkeiten, mit dem das PCID (Powered Cole Isolation Device) - so der Name eines neuen Geräts aus dem Hause Coleinstruments - die individuellen Haut- und Haarbeschaffenheit eines jeden einzelnen Patienten würdigt, seiner hochentwickelten Komponenten und einer exklusiven Präzision durch computergesteuerte Eingabe kündigt sich nunmehr ein Trendwechsel an. Welche Arten von Geräten es bislang gibt und gab, sowie eine Übersicht ihrer unterschiedlichen Eigenschaften finden interessierte Leser hier: http://www.fuehaartransplantation-pcid.com/vergleich-pcid-geraet-und-andere-automatisierte-motorisierte-elektronische-unterstuetzte-fue-entnahmegeraete-mikromotoren/

Individuelle Haut- und Haarcharakteristika 

Jede ärztliche Fürsorge gegenüber Patienten, die für eine Haartransplantation auf dem Wege der FUE-Methode in Betracht kommen, sollte einem methodischen Behandlungsansatz folgen, dessen Ziel eine effiziente und sichere Entnahme von Haarfollikeln im Spenderbereich sein muss. 

Jeder zu behandelnde Patient unterscheidet sich von anderen individuell in seinen Haut- und Haarcharakteristika. Es gibt Menschen mit vergleichsweise kurzen Haarfollikel, ebenso wie es solche gibt, die lange Haarfollikel haben. Andere haben feines Haar und wieder andere ausgesprochen widerspenstiges Haar. Viele haben durchaus sprödes Haar. Einige besitzen eine größere Anzahl an follikulären Einheiten, einige nur wenige. Einige haben enge Verbindungen zwischen dem Fettgewebe und der äußeren Wurzelscheide, einige haben nur schwache Verbindungen und Gewebe. Einige haben schwache Verbindungen zwischen der äußeren Wurzelscheide und der inneren Wurzelscheide. Einige Patienten haben eine faltige, eher gummiartige Haut, andere eher feste, aber dicke Haut. Letztlich gibt es auch Patienten mit fester, aber spröder Haut und solche mit dünner und sehr weicher Haut. 

Erst wenn man die Komplexität und Verschiedenartigkeit einzelner Patiententypen zu verstehen beginnt, erkennt man, dass es keine Universalmethode gibt, mit der man alle Patienten gleich behandeln kann. Nur vielfältige Behandlungsansätze können den Entnahmeprozess auch bei allen Patienten erfolgreich gestalten. Ein einzelner, singulärer Ansatz, der gleichermaßen bei allen Patienten angewandt wird, kann nicht zum Erfolg führen.

Entscheidend ist auch, dass sich der behandelnde Arzt wohl überlegt mit seinem Patienten auseinandersetzt. Das beinhaltet Fragen nach einzelnen Parametern, genauer Voreinstellungen und weiterer Vielfältigkeiten, die für jeden Patienten individuell beantwortet werden müssen. 

Das PCID verkörpert gegenwärtig das einzige Gerät auf dem Markt, das diese Vielfältigkeit für eine Behandlung anbietet. Die Einstellungs- und Anwendungsmöglichkeiten des PCID sind nahezu grenzenlos. Gerade diese Vielfältigkeit ist es schließlich, die es dem PCID ermöglicht, eine optimale Vorgehensweise für jeden Patienten zu finden. Jedes andere Gerät, das für die Einzelentnahme (FUE) von Haarfollikeln hergestellt wurde, berücksichtigt nur einen einzigen  Behandlungsansatz. Keines davon besitzt auch nur annähernd die Präzision bei der Kontrolle über die exakte Tiefe der Haarwurzel, noch verfügen sie über die generelle Funktionsgenauigkeit, mit der das PCID ausgestattet ist.  

Kontrolle der Drehgeschwindigkeit / Schärfe des Punch

Das PCID besitzt eine maximale Umdrehungszahl von 4000 pro Minute. Allgemein gilt, dass jeder erfolgreiche Entnahmeprozess den besten Erfolg nur mit einem sehr scharfen Punch erzielt, dessen Drehzahl mindestens 1250 Umdrehungen pro Minute erreichen sollte. Sobald der Punch etwas stumpfer zu werden droht, kann die Umdrehung schrittweise erhöht werden. Anderen Geräten fehlt diese präzise Drehzahlanpassung und -kontrolle. Es ist daher eine der entscheidenden Eigenschaften des PCID, dass man die Drehzahl bzw. die Umdrehungs-geschwindigkeit haargenau steuern kann.

Die Bedeutung der Schärfe eines Punch wurde in vergleichenden Studien herausgearbeitet. Das Ergebnis der Analyse finden Sie unter http://www.fuehaartransplantation-pcid.com/die-cole-serrounded-hohlnadeln-punches-schaerfsten-weltweit/

Optionale Einstellungsmöglichkeiten

Das PCID bietet zahlreiche Einstellungen zur Auswahl. Einige Ärzte ziehen es vor, die Haarfollikel entweder mit fortgesetzter Rotation oder einer oszillierenden Drehbewegung zu entnehmen. Wieder andere ziehen eine alternierende Entnahme vor.  Das PCID bietet eine Plattform, um nach einer festgelegten Zeit von einer Geschwindigkeit in die andere zu wechseln oder um innerhalb eines bestimmten Zeitraums den Schwingungsbogen des oszillierenden Punches zu wechseln. Die Rotationsgeschwindigkeit kann so eingestellt werden, dass sie mit einer bestimmten Drehzahl beginnt, um abschließend mit einer anderen, exakt einzustellenden Geschwindigkeit zu enden. Die genaue Dauer kann dabei individuell angepasst werden.

Drehbewegungen - Breite Auswahl an unterschiedlichen Modi

Im oszillierenden Betrieb kann man den andauernden Schwingungsbogen ebenso einstellen wie eine kontinuierliche Anzahl an Drehzyklen pro Minute. Alternativ können Schwingungsbogen und Drehgeschwindigkeit über die Plattform angepasst werden. Der Bogen besteht aus den kumulierten Bewegungswinkeln in beide Richtungen. So entspricht beispielsweise ein 100-Grad-Bogen einer 50 Grad-Bewegung nach rechts, der anschließend eine 50-Grad-Bewegung nach links folgt, um insgesamt eine vollständige 100-Grad-Bewegung zu absolvieren. Der niedrigste Schwingungsbogen, der nötig ist, um den Einschnitt in die Haut vorzunehmen, liegt üblicherweise bei 60 Grad. Man kann die Drehgeschwindigkeit  im Grunde irgendwo zwischen 4 und 1000 Umdrehungen pro Minute einstellen. Eine höhere Geschwindigkeit, die über 700 Umdrehungen pro Minute hinausgeht, kann allerdings zu viel Vibration beim Handgerät verursachen, so dass es oftmals besser ist, mit einer geringeren Drehzahl bzw. langsameren Geschwindigkeit zu beginnen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, mit einer rotierenden Drehbewegung zu beginnen, um anschließend in den oszillierenden Modus zu wechseln sobald die Haut ansatzweise eingeschnitten wurde. Diese Art der Einstellung wird beim  PCID Roto-Oszillation genannt. Die rotierende Drehzahl kann dabei präzise festgelegt werden, um von einer oszillierenden Drehbewegung in der gewünschten Höhe und Frequenz abgelöst zu werden.

Das PCID eignet sich hervorragend für den Drehpunch als Endgerät. Diese Art von Extraktionsgerät ist äußerst scharf und durchschneidet die Hautoberfläche sehr säuberlich mit nur minimaler Kraft in Längsrichtung. Der optimale Weg um Haarfollikel zu extrahieren, besteht darin, eine nur sehr leichte Longitudinal-Kraft anzuwenden, um es dem Punch zu ermöglichen, ausschließlich die Haut um die Haarwurzel herum auszuschneiden.  Das PCID erlaubt es auch, andere Punch-Arten zu verwenden. 

Auch der Arzt profitiert

Das PCID entwickelt anders als bislang bekannte Endgeräte keine Wärme bei längerem Gebrauch. Das sichert auch die Handhabung und schützt die Haarfollikel des Patienten. Doch nicht nur der Patient genießt den Vorteil präziser Feineinstellungen, auch der behandelnde Arzt profitiert davon. Das PCID sorgt durch eine hochentwickelte Technologie und einen ausgereiften Kommunikationsverkehr zwischen Basisstation und Endgerät dafür, dass der Haarchirurg keine Ermüdungserscheinungen erlebt. Er bleibt trotz der für Haartransplantationen doch regelmäßig sehr eintönigen Arbeit immer fit und aufmerksam. Außerdem ist die Geschwindigkeit, mit der das PCID arbeitet, mehr als doppelt so hoch als bei anderen Geräten.

Unten einige Bilder welche Andreas Krämer von Hairforlife während einer FUE Haartransplantations-Behandlung von Dr. John Cole mit dem PCID Gerät zeigen: 

PCID - Dr. John Cole und Andreas Krämer 3

PCID - Dr. John Cole und Andreas Krämer 2 

 



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