Haartransplantation auch im reiferen Alter - mit 40+ das Selbstwertgefühl steigern

Es zeichnet sich ein interessantes Phänomen ab, wie man es in einschlägigen Internet-Foren für Haarausfall-Betroffene immer wieder mit Erstaunen in Erfahrung bringen kann. Erblich bedingter Haarausfall betrifft zunehmend auch sehr junge Männer, sogar nicht selten bereits im Alter rund um 16 Jahre. Insgesamt lässt sich anhand der Beteiligung auf solchen Portalen durchschnittlich ableiten, dass die Hauptklientel der Betroffenen, welche ihren Haarverlust als sehr belastend empfinden, im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren zu finden ist. Liest man sich ein wenig ein, so stolpert man unweigerlich über den Tenor aus Sicht der 20-30-jährigen, dass man vermutet, einem Mann im Alter ab 40+ könne es später (und davon ist man selber ja noch Jahrzehnte und viele Lebenserfahrungen entfernt) egal sein, welchen Haarstatus die Frisur noch hergibt, wenn man die 40 Lenze erst einmal überschritten hat. Je nach dem, welchen Alters der Leser selber ist, mag man dies mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen, denn wer sich bereits selber jenseits der offenbar markanten 40 Jahre befindet, der weiß, dass sich der Anspruch an den eigenen Körper und eine frische, gesunde und natürliche Ausstrahlung eher gegenteilig verhält – nämlich zunehmend wichtig mit fortschreitendem Alter.

Dies begründet sich nicht einmal in der Hauptsache dadurch, dass die Menschen (Männer, wie auch betroffene Frauen) jünger ausschauen möchten, als sie tatsächlich sind. Vielmehr geht es um das Gefühl der Zugehörigkeit, so dass man sich nicht ausgegrenzt oder „dem alten Eisen“ zugeordnet sehen muss. Natürlich steht die junge Generation auch unter ganz banalen, evolutionsbedingten Einflüssen, welche (wenn auch unbewusst) einen regelrechten Kampf um die besten Merkmale von Gesundheit und weiteren positiven Vererbungen anzetteln. Nur die besten Voraussetzungen werden von der Damenwelt bevorzugt, man (Mann) strengt sich demzufolge schon aufgrund uralter Vorgaben an, dem zu entsprechen. Diese Beweggründe aber einmal außen vor, besitzen die Haare wohl einen der größten Stellenwerte bei einem Menschen, wenn es darum geht, sich frei, attraktiv und sympathisch angenommen zu fühlen im privaten, wie auch beruflichen Umfeld. Die Zeit der Selbstfindung ist zumeist vorüber, man lebt in geordneten Verhältnissen und hat sich in der Regel auch schon aufgebaut, was man als junger Mensch angestrebt hat. Nun stehen die eigenen Interessen wieder mehr im Vordergrund, als zu Zeiten des beruflichen Aufstrebens und des Kleinkinder-Hütens.

Ab 40+ ein haarloser Oldie? Nein Danke!

Vitalität und Lebensfreude machen erst dann besonders viel Freude, wenn die anstrengendsten Jahre der Lebensführung überwunden sind. Zeit, um Träume zu erfüllen, Zeit für intensive, zwischenmenschliche Beziehungen – und Zeit, um ein besonderes Augenmerk auf die eigene Gesundheit zu haben, um fit zu bleiben und sich rundum gut zu fühlen. Haare gehören genau so dazu, wie eine ausgewogene Ernährung oder anderweitige Kriterien. Haare dürfen auch hier und da ergraut sein – gerade bei Männern kann dies als sehr erfahren und souverän beeindrucken. Aber es müssen zunächst einmal genügend Haare übrig sein. Ist dies nicht gegeben, so findet man eine erhebliche Anzahl männlicher Personen, die aussagen, man habe im anstrengenden Berufs- und Familienleben bislang einfach nicht die Zeit oder Muße gefunden, sich explizit um die Haare zu kümmern. Man unternimmt verordnete Therapien und lässt die Zeit für sich arbeiten – in der Regel jedoch ohne einschneidenden Erfolg. Nun aber verschieben sich die Prioritäten, man tritt aus dem „Hamsterrad“ heraus und möchte sich verändern, um den neuen Lebensabschnitt mit einem stolzen Selbstwertgefühl entgegen sehen zu können. Erste Anlaufstelle, wenn die Kinder aus dem Gröbsten heraus sind und die Karriere-Leiter erfolgreich erklommen ist, ist zumeist das Fitness-Studio. Sehr bald aber schleißen sich die Haare an, denn niemand möchte in die Situation geraten, die letzten, übrigen Strähnen kunstvoll über das Haupt drapieren und mit viel Haarspray fixieren zu müssen, um nicht definitiv als Haarausfall-Opfer zu gelten. Spätestens hier kommt die Option Haartansplantation ins Spiel. Viele erfolgreiche Resultate renommierter Haarchirurgen belegen immer wieder aufs Neue, dass auch eine Veränderung mit 40+ erstklassig ausfallen kann und letztlich kommt dies nicht nur dem Aussehen, sondern auch der gesamten gesundheitlichen Situation zugute.

Nur eine gesunde Seele kann einem Menschen ermöglichen, die Lebensmitte in vollen Zügen genießen zu können und sich rundum wohl zu fühlen. Dies sei den Männern ebenso zugestanden, wie den Damen, welche für entsprechende Unternehmungen in diese Richtung bereits lange zuvor eine Lobby hatten. Wenn eine Haartransplantation dazu beitragen kann, ganzheitlich vital und gesund zu bleiben und sich inmitten von Familie und Freunden als vollwertig und nicht etwa unangenehm berührt als „Hingucker“ zu empfinden, dann entbehrt eine Diskussion über eine Eigenhaarverpflanzung in reiferem Alter wohl jeder Grundlage. Es ist beruhigend, zu wissen, dass der Bereich Haartansplantationen stetig neue Erkenntnisse erfährt und sich demzufolge die Möglichkeiten kontinuierlich weiterentwickeln. So können auch kommenden Generationen einige Sorgen genommen werden, denn ein unzureichender Haarstatus wird aller Wahrscheinlichkeit nach leider auch in etlichen Jahren noch ein Kriterium für einen vermeintlich unvollkommenen Menschen sein in den Augen unserer Mitmenschen, so dass weiterhin viele Haarausfall-Betroffene (insbesondere Frauen) im Zweifel um die ihnen gebührende Achtung kämpfen müssen.



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